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Fotos von Dietmar Albrecht

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Unverhofft kommt oft…

Den gutbesetzten Berliner Sparkassen Cup wollte die B-Jugend nutzen, um vor dem unmittelbaren Saisonstart eine kleine „Standortbestimmung“ zu bekommen. Mit den Füchsen Berlin, dem Frankfurter HC, dem TSV Rudow und der Fortuna aus Neubrandenburg standen vier von sieben Staffelgegner in der Starterliste. Dazu gesellten sich zwei dänische Teams und ein Team aus Hessen. Ein fulminanter Start ins Turnier bescherte den GWén einen deutlichen Sieg. Basis war eine gute Abwehr,- und Torwartleistung die viele einfache Gegenstöße ermöglichte.
„Die Konter liefen gut und haben unseren Gruppengegnern wohl einen Schrecken eingejagt.“, mutmaßte die Fanbase, denn künftig versuchte jedes Team diese Schweriner Stärke nicht tragen zu lassen.„Im Positionsspiel haben wir dann zu viele TRF und Fehlwürfe produziert, was nicht nur am fehlenden Harz lag. Wir haben einfach nicht genug Zug zum Tor entwickeln können.“, bilanzierte der Trainer.
Zwei knappe Niederlagen ließen die Gesichter sehr lang werden. Da die Gruppe aber sehr ausgeglichen besetzt war, ließen die anderen Ergebnisse das Schweriner Team auf den zweiten Gruppenplatz rutschen und ermöglichte doch noch eine Halbfinalteilnahme. Hier sollten die Klingen mit dem TSV Rudow gekreuzt werden, der als Gruppenerster mit der Empfehlung von drei Siegen kam. Im Siebenmeterwerfen musste in der ausgeglichenen Partie ein Sieger gefunden werden. Mit dem etwas besseren Nervenkostüm ausgestattet, schaffte die „Grün-Weiße-Zukunft“ dann doch den Sprung ins Finale gegen den ehemaligen Gruppensieger Berliner Füchse.
Der Berliner Blitzstart zum 5:1 schockierte das Schweriner Team nicht mehr, sondern motivierte jede Spielerin noch mehr zu investieren als bisher. Beim 5:7 war das Spiel mit einem 6:0 Lauf zunächst gedreht und die Führung mit „Zähnen und Klauen“ auch gegen verschiedene Deckungsvarianten der 11-10 Sieg verteidigt.
Somit war der nicht mehr für möglich gehaltene Turniersieg eingefahren.

Fazit: Es wird eine sehr spannende ausgeglichene Saison OberligaOstseeSpree geben, in der man immer ans Limit muss.

Text: Olit
Bild: SV Grün Weiß