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Fotos von Dietmar Albrecht

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Reiferbahn auch für Doberlug uneinnehmbar! B- Jugend siegt 28:19 gegen Doberlug-Kirchhain

Auch im letzten Heimspiel der Saison sollte die weiße Heimweste unbefleckt bleiben. Wenn dazu der Tabellenletzte kommt sind die Erwartungen der Spielerinnen und der Zuschauer entsprechend, auch wenn dieser Gegner im Hinspiel mit nur einem Tor Differenz den Kürzeren zog. Die Trainer warnten, „dass jedes Spiel erst gespielt werden muss“, spürten sie doch in der Woche schon einen leichten Anflug von Leichtfertigkeit.
Der Start sollte die Vorahnungen bestätigen, denn Doberlug-Kirchhain nutze die Fehler der Grün Weißen konsequent aus und zauberte ein fettes 0-4 an die Anzeigetafel! Dabei vergaben die Gäste sogar noch einen Strafwurf. Mit einer Auszeit und einigen Personalwechseln in der 7. Minute ordnete sich das Team neu und stellten nach einer Viertelstunde per Strafwurf durch Jule Strupp den Ausgleich her. Die absolute Leichtigkeit der Vorwoche war jedoch auch nach dieser Aktion noch nicht erkennbar. Die Schwerpunkte wurden in der Halbzeitpause (12:10) neu gesetzt und  mehr Konsequenz in jeder Aktion eingefordert. Prompt stand die Abwehr stand jetzt sicherer und ermöglichte der ohnehin gut aufgelegten Suzanna Stender zahlreiche starke Paraden, die es Emily Lüder in der 35. Minute erlaubten die erste zehn Tore Führung  zum 23:13 zu markieren.  Somit war der Drops gelutscht, der Sack zu, der Käse gegessen und das Ding gelaufen. Das letzte Heimspiel war Geschichte und die beeindruckende Heimserie hielt, was durchaus mehr innere und äußere Euphorie verdient gehabt hätte, bei allem Verständnis über die gerade nur durchschnittliche eigene Leistung.
Nun geht es darum, vielleicht schon im nächsten Spiel am Samstag auswärts beim Tabellendritten Rostocker HC den ersten Matchball zu nutzen, um die Meisterschaft in der Oberliga-Ostsee-Spree zu feiern.

Aufstellung: Schöps (Tor), Stender (Tor), Rassau 4, Schermer, A. Schulz, Zufelde 2, Strupp 1/1, Karschunke 2, Lüder 3, Ockert 4, H.Schulz, Marten 4, Meiburg 3, Theiß 5

Text/Bild: Olit