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Fotos von Dietmar Albrecht

Verein

Wir über uns

zur Chronik

Unser SV Grün-Weiß Schwerin e.V. ist aus den damaligen Betriebssportgemeinschaften
Aufbau (gegr. 1960) und Chemie (gegr. 1963) hervorgegangen.
Alle heute in unserem Verein bestehenden Abteilungen haben ihre Wurzeln in den beiden damaligen Betriebssportgemeinschaften. Schon damals in den 60er, 70er und 80er Jahren gab es in beiden Gemeinschaften ein erfolgreiches Miteinander von Freizeit-, Wettkampf- und Leistungssport mit einem hohen Anteil an Kindern und Jugendlichen. Zu den freizeit- und wettkampfmäßig engagierten Sektionen beider Gemeinschaften gehörten in diesen Jahren die Kegler, Fußballer und Fußballfrauen, Tischtennisspieler, Volleyballer, Badmintonspieler, Windsurfer, Schachspieler, Gymnastikfrauen, Wasserwanderer sowie weitere allgemeine Volkssportgruppen. Zu den leistungssportlich orientierten Sektionen gehörten die Handballer, Boxer und Ringer. Bei so viel, überwiegend ehrenamtlich geführter Arbeit blieben da auch die Erfolge nicht aus: Zahlreiche Kreis-, Bezirks- und sogar DDR-Meistertitel sowie viele Turniersiege wurden erkämpft.

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Auf der Mitgliederversammlung am 29. Juni 1990 fassten die beiden Sportgemeinschaften Aufbau und Chemie einmütig den Beschluss, sich zum SV Grün-Weiß Schwerin e.V. zusammenzuschließen.
Heute bietet unser Verein seinen mehr als 500 Mitgliedern ein umfangreiches, interessantes und auf hohem Niveau stehendes Angebot, sowohl im Breiten- als auch im Leistungssport. Ob bei unseren Gymnastikfrauen, den Freizeit-Fußballern, den Keglerinnen und Keglern, den Badmintonspielern, den Handballerinnen und Handballern oder den Sportfreunden unserer allgemeinen Volkssportgruppen, bei allen stehen die Freude an der Bewegung, der Spaß, die Geselligkeit und nicht zuletzt die persönliche Gesundheits- und Leistungserhaltung im Vordergrund. Unsere sowohl breiten- als auch leistungssportlich geführte Handballabteilung gehört mit ihren aktuell 16 im Spielbetrieb stehenden weiblichen Mannschaften nicht nur zu den mitglieder-, sondern auch zu den leistungsstärksten Vereinen in Mecklenburg-Vorpommern. Die im Landesleistungszentrum tätigen, lizenzierten und überwiegend ehrenamtlichen Übungsleiter betreuen über 200 Kinder und Jugendliche und arbeiten eng mit dem Sportgymnasium Schwerin zusammen. So bieten wir den Handballtalenten des SV Grün-Weiß Schwerin die perfekte Kombination von schulischer und sportlicher Ausbildung.
Das Aushängeschild unseres Vereins, die Frauenmannschaft, spielt höherklassig und bietet so unseren Talenten eine sportliche Perspektive.
Die 3- bis 6-Jährigen in der Vorschulgruppe und die Schnupperkurse für die Erst- und Zweitklässler, die sich bei Spiel und Spaß ausprobieren können, vervollständigen das vielfältige Angebot aktiven Ballspielsports in unserem Verein.
Der Tradition verbunden und dem Fortschritt gegenüber offen – dies soll unser Handeln auch in Zukunft bestimmen!

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Vorstand

Vorsitzender: Jens Wichmann
Stellvertreter: Gunnar Bast
Kassenwart: Michael Jastram
Frauenwart: Margit Wehde

Geschäftsstellenleiter

Steffen Franke

Abteilungsleitung Handball

Abteilungsleiter: Gunnar Bast
Stellv. Abteilungsleiter: Heinz-Reinhard Grämke
Sportlicher Leiter: Michael Strupp
Kaufmännischer Leiter: Michael Jastram
Leiter Organisation: Steffen Franke
Sponsoring / Marketing: Steffen Franke
Leiter Presse / PR / Neue Medien : Uta Klingenberg

Sponsoren

  • Meyer Bau Hausbau Schwerin
  • WGS - Wohnen in Schwerin
  • Webdesign aus Schwerin von pxMEDIA.de
  • Sparkasse Schwerin
  • Stadtwerke Schwerin
  • Provinzial Generalagentur Jörg Reinholz
  • Teamsportcorner Schwerin & Parchim
  • YOURPRINTDESIGN.DE
  • Autohaus Fetchenheuer
  • SP Gebäudereinigung Schwerin
  • M.U.P. Kabelmontagen & Baumanagement Schwerin
  • Blickpunkt Augenoptik Schwerin
  • Dachdecker C. J. Senger Schwerin
  • FAIR METALL | Schrott- & Altmetallhandel
  • Farbe und Raum Malerwerkstatt Schwerin
  • Verve Kommunikation

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SV Grün-Weiß Schwerin e.V.
Reiferbahn 8, 19053 Schwerin
Tel.: 0385 / 3260 191
sv@gruen-weiss-schwerin.de

Chronik

Grußwort des Vorsitzenden anlässlich des 50-jährigen Bestehens

Grußwort des Vorsitzenden des SV Grün-Weiß Schwerin
anlässlich des 50-jährigen Bestehens des SV Grün-Weiß Schwerin

Liebe Sportfreundinnen und Sportfreunde,

in diesem Jahr begeht unser Sportverein das 50-jährige Jubiläum seines Bestehens.
Dies soll für alle unsere Aktiven, Trainer, Übungsleiter, Betreuer, Kampfrichter, Schiedsrichter und Funktionäre ein Anlass sein, einen Blick in die vergangenen gut 50 Jahre zu wagen, das Heutige zu betrachten, zugleich aber auch mit Zuversicht in die Zukunft zu schauen.

Wie sicher die meisten Sportfreunde wissen, ist unser Verein aus den damaligen Betriebssportgemeinschaften Aufbau Schwerin und Chemie Schwerin hervorgegangen.
Die vorliegenden Chroniken belegen eindrucksvoll die Entwicklung beider Sportgemeinschaften in den 60er, 70er und 80er Jahren mit ihren damaligen Protagonisten. Schon damals gab es in beiden Gemeinschaften ein erfolgreiches Miteinander von Freizeit-, Wettkampf- und Leistungssport mit einem hohen Anteil an Kindern und Jugendlichen.
Zu den freizeit- und wettkampfmäßig engagierten Sektionen beider Betriebssportgemein-schaften gehörten in diesen Jahren die Kegler, Fußballer und Fußballfrauen, Tischtennisspieler, Volleyballer, Badmintonspieler, Windsurfer, Schachspieler, Gymnastikfrauen, Wasserwanderer sowie weitere Allg. Volkssportgruppen. Zu den leistungssportlich orientierten Sektionen gehörten die Handballer, Boxer und die Ringer. Bei so viel, überwiegend ehrenamtlicher, Arbeit blieben da auch die Erfolge nicht aus: Zahlreiche Stadt-, Kreis-, Bezirks- und sogar DDR-Meistertitel sowie viele Turniersiege wurden erkämpft.

Auf der Mitgliederversammlung am 29.Juni 1990 fassten die beiden Sportgemeinschaften Aufbau und Chemie einmütig den Beschluss, sich zum SV Grün-Weiß Schwerin e.V. zusammenzuschließen.

Bedingt durch die nicht unerheblichen Auswirkungen des Umbruchs auch auf den beruflichen und familiären Bereich kam es zu Beginn der 90er Jahre nicht nur zu einer Reduzierung der Gesamtmitgliederzahl, sondern auch zu einer deutlichen Verringerung der Anzahl unserer Abteilungen. Auch einige Trainer und Schiedsrichter kehrten dem Verein aus den unterschiedlichsten Gründen den Rücken.
Trotz dieser Rückschläge haben sich die nach der Wendezeit tätigen Funktionäre, Trainer und Übungsleiter nicht entmutigen lassen und immer wieder den unterschiedlichsten Herausforderungen gestellt. So konnten wir trotz aller Schwierigkeiten erreichen, dass zu Beginn der Jahrtausendwende wieder mehr als 500 Mitglieder in unserem Verein Sport treiben.
Es bleibt festzustellen, dass alle heute in unserem Verein bestehenden Abteilungen ihre Wurzeln in den damaligen Betriebssportgemeinschaften haben. Viele der damals verantwortlichen Sportfreunde tragen auch heute noch mit viel persönlichem Einsatz zur erfolgreichen Weiterentwicklung unserer Abteilungen bzw. unseres Vereins bei.

Ich denke, dass unser Verein und unsere Mitglieder mit Recht stolz sein können auf das bisher Erreichte.

Die durch alle demnächst auf unserer Homepage und auf der Tafel im Foyer unserer Halle einzusehenden Chroniken und Berichte unserer Abteilungen zeigen, wie es die damals und heute Verantwortlichen nun schon über viele Jahrzehnte hinweg geschafft haben, unseren Verein zu einem der größten und leistungsfähigsten Sportvereine in der Stadt Schwerin zu entwickeln.

Ob unsere Gymnastikfrauen um Margit Wehde, die Fußballer um Volker Russow und Christian Elbing, die Keglerinnen und Kegler um Evi Schützeberg, die Badmintonspieler um Holger Steinhagen, die Handballerinnen und Handballer um Abteilungsleiter Christian Stolz oder die verantwortlichen Sportfreunde unserer Allg. Volkssportgruppen, alle haben sie ihren Anteil an dieser guten Entwicklung und sorgen dafür, dass unseren Mitgliedern ein umfangreiches, freudvolles und auf einem hohen Niveau stehendes Vereinsleben geboten wird.

Besonders freuen wir uns natürlich auch über den Mitgliederzuwachs bei den Kindern in unserer Abt. Handball sowie über die beachtlichen Erfolge unserer Nachwuchsmannschaften und in jüngster Zeit auch unserer beiden Frauenmannschaften. Mit hohem persönlichen Einsatz haben hier die verantwortlichen Trainer und Funktionsträger Beachtliches geleistet.

Nicht unerwähnt möchte ich das nun schon über viele Jahre währende Engagement unserer Schieds- und Kampfrichter lassen. Ohne sie wäre die Durchführung eines geordneten Spielbetriebes nicht möglich.
Ein großes Dankeschön sage ich bei dieser Gelegenheit auch allen Sponsoren, Spendern und den Mitgliedern des Wirtschaftrats, die unseren Verein bei der Sicherung des Trainings- und Wettkampfbetriebes so großartig unterstützt haben.

Ich freue mich, dass unser Sportverein die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft gestellt hat. Das unermüdliche Wirken unserer vielen engagierten Sportfreunde in den Abteilungen, sowie die durch uns entwickelten Konzepte und Strukturen sind eine gute Grundlage für die erfolgreiche Verwirklichung der selbst gestellten Ziele und lassen uns mit Zuversicht auf die kommenden Jahre schauen.

Im Namen des Vorstandes gratuliere ich allen Mitgliedern zum 50-jährigen Bestehen unseres Vereins und bedanke mich bei allen ehemaligen und heutigen Machern für das große Engagement und wünsche für die nächsten Jahre Glück und Erfolg.

Schwerin, im Augsust 2013

gez. Torsten Fetchenheuer
Vorsitzender
Grün-Weiß Schwerin e.V.

Chronik 2012/2013

2012/2013 Landesgold für die 2. Frauen – A-Jugend qualifiziert sich für die A-Jugend-Bundesliga

Im 50. Jahr des Bestehens unseres Vereins können die Handballer mit Stolz auf das bisher Erreichte zurückblicken.

Die erste Frauenmannschaft unter ihrem neuen Trainer Lutz Gau behauptet sich im zweiten Jahr nach ihrem Aufstieg in der dritten Liga auf dem 9. Platz.
Mit Gold und dem Landestitel wurde das Abschneiden der 2. Frauen von Trainer Steffen Franke belohnt.
Ein toller Erfolg gelingt auch unserer A-Jugend. Die Schützlinge von Trainer Heinz-Reinhard Grämke und Co- Trainer Roberto Müller qualifizieren sich als einziger MV-Vertreter für die neu geschaffene A-Jugend-Bundesliga.

Chronik 2011/2012

2011/2012 D-Mädchen sind die Besten in Ostdeutschland – Nachwuchs mit drei Landesmitteln

Das 40. Jahr seit der Gründung unserer Handballabteilung ist eines der erfolgreichsten.
Gleich im ersten Aufstiegsjahr gelingt unserer 1. Frauenmannschaft mit Trainer Andreas Bartlau, Co-Trainer Birger Ohm, Ralf Grünwald und Torwarttrainer Maik Patz ein hervorragender vierter Platz. Vor allem in der heimischen „Hölle“ Reiferbahn sind sie eine Macht, aber auch auswärts gelingt so manche Überraschung gegen vermeintlich stärker eingeschätzte Favoriten. Gründe für diesen Leistungssprung sind zum einen natürlich die gute Arbeit des Trainerteams unter der Leitung des Cheftrainers Andreas Bartlau aber auch die Schaffung von Strukturen im Verein, für die sich vor allem der Vereinsvorsitzende Torsten Fetchenheuer stark macht. Im neu gegründeten Wirtschaftsrat sorgt er gemeinsam mit seinen Mitstreitern Lars Petereit und Steve Marquardt dafür, dass die wirtschaftlichen Grundlagen für die Teilnahme einer schlagkräftigen Frauenmannschaft am Spielbetrieb der 3. Liga gesichert werden. So gelingt es, einige vielversprechende Neuzugänge zu verpflichten aber auch Leistungsträgerinnen weiter an den Verein zu binden.

Die B-Jugendlichen von Trainer Heinz-Reinhard Grämke und Co-Trainer Roberto Müller holen nach spannendem Kampf mit dem Rostocker HC knapp aber verdient den LM-Titel nach Schwerin. Aus diesem Team erhält Linksaußen Luisa Haacker nach überzeugenden überregionalen Auftritten eine Einladung zum Lehrgang der Jugend-Nationalmannschaft.

Die D-Jugend von Trainer Christian Stolz und Dirk Hahm werden nach überzeugenden Spielen Landesmeister. Doch damit nicht genug: Erstmals in ihrer Vereinsgeschichte gelingt es Grün-Weiß einen überregionalen Titel zu holen. Vor der Konkurrenz der Meister und Vizemeister aus den fünf neuen Bundesländern und Berlin gewinnen die D-Mädchen nach tollen Spielen den Titel eines Ostdeutschen Meisters.

Die E-Jugend von Trainer Rüdiger Borchardt und Andreas Patzke sowie Co-Trainerin Winny Strupp bleiben in der Endrunde zur Landesbestenermittlung mit deutlichen Siegen ungeschlagen und werden so Landesmeister. Bereits vorher werden sie Erster in der Spielunion West und gewinnen den Pott beim stark besetzten 17. Petermännchen-Cup.
Gut behaupten sich auch die CI-Mädchen in der Landes-Oberliga der C-Jugend. So werden die Schützlinge von Birger Ohm und Andres Karow Dritter und gewinnen so Bronze.

Auch unsere Jüngsten machen von sich reden, denn die F-Mädchen mit ihrem erst seit dieser Saison für unseren Verein tätigen Trainer Jörg Schermer und Co-Trainern Anke Schermer und werden nach spannendem Kampf mit dem Parchimer SV Meister in der Spielunion West.

Chronik 2010/2011

Unserer 1. Frauenmannschaft gelingt der Aufstieg in die neu geschaffene 3. Liga. Die Schützlinge von Trainer Andreas Bartlau, Co-Trainer Birger Ohm, Ralf Grünwald und Torwarttrainer Maik Patz werden nur knapp hinter dem Frankfurter HC II Vizemeister in der Ostsee-Spree-Liga (Oberliga).
Die CI mit den Trainern Heinz-Reinhard Grämke und Co-Trainer Roberto wird Landesmeister. Auch überregional machten die Mädels von sich reden und wurden Vizemeister des Nordostdeutschen Handballverbandes.

Vizemeister des Landes werden die B-Mädels von Trainer Fred Vorfahr und Co-Trainer Philipp Fiehn.

Die DI mit dem Trainer Karsten Sabelus und Co-Trainerin Katja Blöcker werden Dritte im Lande und sichern sich somit Bronze.

Die EI mit der Trainerin Jana Mönnich und Co-Trainerin Heide Laschner erkämpfte bei der Landesmeisterschaft in Rostock einen guten dritten Platz und holte somit Bronze.

Die beiden F-Jugend-Mannschaften von Trainer Thomas Gerloff und Co-Trainerin Kathleen Schöps belegen in der Spielunion West den ersten und zweiten Platz.

Zum Ende der Saison nimmt der seit rund zwanzig Jahren tätige Trainer, Vereinssportlehrer und Leiter der Geschäftsstelle, Karsten Sabelus, Abschied von unserem Verein. In den Jahren seiner Tätigkeit für uns Handballer hat er maßgeblichen Anteil an der Entwicklung der Mitgliederzahl, erkämpfte mit seinen von ihm trainierten Nachwuchsmannschaften einige Landestitel und engagierte sich besonders im Vorschulturnen, im Pamperstraining und in den Schul-AGs, um die Kleinsten für ein aktives Mitmachen in unserem Verein zu gewinnen. Karsten leitete zahlreiche Trainingslehrgänge in Geraberg/Thüringen und vermittelte unseren Mädchen dort nicht nur sportliches Wissen, sondern vor allem auch viel winterlichen Spaß.

Neuer Leiter der Geschäftsstelle wird in diesem Jahr der 32 Jahre alte Sven Kröger, der sich vorher in einigen Vereinen Schleswig/Holsteins, so u.a. beim VfL Bad Schwartau, seine Sporen als Trainer und Funktionär verdiente.

Chronik 2009/2010

2009/2010 Wiederum dreimal Landesmeister – einmal Vize

Unsere Handballerinnen haben auch in diesem Spieljahr ihre Spitzenposition im Land verteidigt, und so ist GW wieder erfolgreichster Handballverein in Mecklenburg/ Vorpommern. Allen voran haben in dieser Saison vor allem die jüngeren Mannschaften zahlreiche Landesmeistertitel nach Schwerin geholt und Turniererfolge erzielt. So werden die D1-Jugend-Spielerinnen von Trainer Birger Ohm und Co-Trainer Andrés Karow nicht nur Landesmeister, sondern behaupten sich auch unter den besten Mannschaften der neuen Bundesländer sowie Berlin und belegen bei den Ost-Meisterschaften den zweiten Platz.

Ebenfalls Landesmeister werden ganz souverän die E1-Jugend mit Trainer Karsten Sabelus und Philipp Fiehn.
Die jüngsten Handballerinnen, die F-Jugend von Rüdiger Borchardt und Andreas Patzke, werden mit dem Kreis- und Vizekreismeistertitel für ihren Trainingsfleiß belohnt.

In der Oberliga machen es die Handballerinnen der B-Jugend mit Trainer Fred Vorfahr und Co-Trainer Philipp Fiehn am Ende der Landesmeisterschaften spannend und gewinnen überraschend den Titel.

Gut behaupten sich auch die Schwerinerinnen in der Landes-Oberliga der C-Jugend. So wird die C1-Jugend von Christian Stolz und Achim Klaeve Vizemeister.

Eine schwere Saison stand den A-Jugend-Spielerinnen von Steffen Franke in der stark besetzten Regional-Liga bevor. Das Saison-Ziel, den Klassenerhalt zu erreichen, schaffen die Handballerinnen leider nicht.
In ihrem ersten Jahr ebenfalls in der Regional-Liga gefallen die Frauen von Grün-Weiß Schwerin mit dem Trainer Andreas Bartlau sowie den Co-Trainern Ralf Grünwald und Birger Ohm vor allem mit ihrem temporeichem Spiel und sehr viel kämpferischem Einsatz und holen mit lautstarker Unterstützung der meist zahlreich erschienenen GW-Fans in der heimischen Halle Reiferbahn auch gegen vermeintliche Favoriten den einen oder anderen Punkt. Der 11. Platz reicht für die noch junge Truppe am Ende aufgrund der Verkleinerung der Liga aber nicht zum Klassenerhalt.

Das Engagement der 18 lizenzierten Trainer, der vielen Kampf- und Schiedsrichter, der zahlreichen Betreuer zeigt sich zudem auch über den normalen Punktspiel-Betrieb und den zahlreichen Turnieren hinaus, wie zum Beispiel in Prag oder beim traditionellen Petermännchen-Turnier in Schwerin. Dazu gehören auch die verschiedenen Trainingslager, der Stundenlauf oder das Projekt „Schule und Verein“, wo sich Grün-Weiß Schwerin im Grundschulbereich stark einsetzt. Hinzukommen noch Angebote für die ganz Kleinen, denen in den drei „Pampers“-Gruppen vor allem Spaß an der Bewegung vermittelt wird.

Die Nachwuchsarbeit soll in nächster Zeit in Breite und Spitze weiter forciert werden, um auf dieser Basis in den kommenden Jahren auch überregional zu bestehen.

Chronik 2008/2009

2008/2009 Drei Landestitel – erfolgreich wie noch nie

So erfolgreich wie noch nie seit der Gründung des Handballverbandes M/V im Jahre 1991 beenden unsere Handballerinnen diese Saison. Sie erringen dreimal Gold, einmal Silber und einmal Bronze bei den Landesmeisterschaften. Das bedeutet die Spitzenposition im Lande.

Die Frauenmannschaft mit ihrem Trainer Andreas Bartlau und den Co-Trainern Ralf Grünwald und Birger Ohm erringen den Landestitel und steigen in die Regionalliga auf. Erstmals nach zehn Jahren holt somit eine GW-Damenmannschaft wieder einen Titel und spielt nun wieder in der 3. Liga.

Die von Christian Stolz trainierte C-Jugend holt sich überlegen die Goldmedaille. Nicht weniger als zehn Landesauswahlkader sind in dieser Mannschaft.

Die D-Jugend mit ihrem Trainer Heinz-Reinhard Grämke steigert sich im Saisonverlauf enorm und wird in heimischer Halle mit überzeugenden Siegen verdient Landesmeister.

Die B-Jugend überrascht positiv. Die Schützlinge von Andreas Sarakewitz und Co-Trainer Steffen Franke legen nach schwachem Beginn im Saisonverlauf kräftig zu und werden Landes-Vizemeister.

Nach dem 1. Platz in der Spielunion und dem Pokalsieg beim stark besetzten „Petermännchen“- Turnier erringen die E-Mädchen von Fred Vorfahr und Dirk Unterberger bei der Landesmeisterschaft einen guten dritten Platz.

Komplettiert wird das gute Abschneiden durch die Qualifikation der A-Jugend für die neue Regionalliga sowie durch den 1. Platz der durch Andreas Hinsche und Jana Mönnich betreuten F-Jugend in der Spielunion.

Der nun schon seit einigen Jahren als erfolgreicher Trainer tätige Sportlehrer Christian Stolz wird in diesem Jahr neuer Abteilungsleiter.

Als Lohn und Ansporn zugleich erhält unsere Handballabteilung für ihre ausgezeichnete Nachwuchsarbeit vom Innenminister des Landes M/V die Anerkennung als alleiniger Leistungsstützpunkt.

Chronik 2007/2008

2007/2008 D-Jugend wird Landesmeister – drei Vizetitel, einmal Bronze

Einmal Gold, dreimal Silber und einmal Bronze, das ist die tolle Bilanz unserer Handballerinnen in der gerade mal abgelaufenen 35. Saison seit der Gründung der Abteilung Handball.
Nach dem mit deutlichem Vorsprung errungenen Titel in der Spielunion erringt die D-Jugend mit ihrem Trainer Rüdiger Borchardt, der nach mehr als 10-jähriger Pause wieder ins Trainergeschäft eingestiegen ist und ihrem Co-Trainer Andreas Hinsche ungeschlagen den Landestitel. Dieser Erfolg wird komplettiert durch einen beachtlichen 4. Platz bei den Ostdeutschen Meisterschaften in einem Feld von zwölf Landes- und Vizemeistern. Der Turniersieg beim stark besetzten „Petermännchen“ – Cup rundet das hervorragende Abschneiden der Truppe in dieser Saison ab.

Die A-Jugend mit ihrem Trainer Andreas Sarakewitz wird Zweiter in der Landesoberliga und erkämpft somit das Aufstiegsrecht in die Regionalliga, das auch wahrgenommen wird.

Die B-Jugend mit ihrem Trainer Karsten Sabelus und Co-Trainer Bernd Starck wird ebenfalls Landes-Vizemeister und muss nur Fortuna Neubrandenburg den Vorrang lassen.

Die von Trainer Birger Ohm und Co-Trainer Andres Karow betreute E-Jugend steigert sich in den Finalspielen der Landesmeisterschaft prächtig und erringt ebenfalls die Silbermedaille.

Chronik 2006/2007

2006/2007 C-Jugend wird Landesmeister – Verbesserung der Sichtung

Trotz des gesicherten Klassenerhalts in der Oberliga löst sich die Männermannschaft 2006 wegen Personalmangels und Überalterung nach Saisonende auf. So geht leider eine nunmehr 34-jährige Tradition zu Ende. Die Mannschaft betätigt sich aber weiterhin als Freizeittruppe im Verein.

Um noch mehr talentierte Mädchen für eine leistungsorientierte Ausbildung in unserem Verein zu gewinnen, erarbeitet eine Arbeitsgruppe unter der Leitung von Rüdiger Borchardt ein anspruchsvolles Sichtungskonzept. Schwerpunkte der Sichtung sind die Schweriner Grundschulen.

Die C-Jugend mit ihrem Trainer Karsten Sabelus und Co-Trainer Bernd Starck erringt nach Abschluss der Saison 2006/07 überlegen den Landesmeistertitel.

Die E-Jugend mit ihrem Trainer Heinz-Reinhard Grämke wird Vize-Landesmeister und die D-Jugend von Trainer Christian Stolz erkämpft den 1. Platz in der Spielunion.

Doch es gibt auch einen Wermutstropfen: Trotz engagierter Arbeit des Trainers Andreas Bartlau reicht das Leistungsvermögen unserer Spielerinnen für die A-Jugend-Regionalliga nicht aus, und die Mannschaft wird nur Letzter.

Weiteren Mitgliederzuwachs gibt es durch die Bildung neuer Mannschaften in der F-Jugend. Zum Ende des Jahres 2007 zählt die Handballabteilung 261 Mitglieder. Mit elf Mannschaften hat die Wettkampfsaison 2007/2008 begonnen. Über soviel Mannschaften verfügt kein anderer Handballverein in M-V. Siebzehn engagierte Trainer betreuen diese Mannschaften.

Hinzu kommt noch die inzwischen auf drei Trainingsgruppen angewachsene „Pampers“-Gruppe, in der Mona Antemann, Karsten Sabelus, Birgit Marquardt, Marion Wilhelm und Kathleen Schöps eine hervorragende Arbeit leisten.

Zwei Seniorenmannschaften, je eine Frauen- und Männertruppe, die sich einmal wöchentlich volkssportlich betätigen, vervollständigen das Angebot organisierten Sporttreibens in unserer Handballabteilung.

Nicht unerwähnt soll das Engagement unserer Schieds- und Kampfrichter bleiben. Ohne sie wäre die Durchführung eines geordneten Wettspielbetriebes nicht möglich. Dreizehn Schieds-und Kampfrichter sorgen dafür, dass die Punkt- und Pokalspiele regelgerecht durchgeführt werden können. Stellvertretend für diese Gilde seien Rüdiger Rump, Werner Brügmann und Günter Weinkauf genannt, die nun schon seit Jahrzehnten Vorbildliches für den SV Grün-Weiß leisten.

2007 – Handballabteilung feiert 35-jähriges Bestehen

Anlässlich der Jubiläumsfeier zum 35-jährigen Bestehen unserer Handballabteilung am 19.10.2007 sind viele der ehemaligen, wie Männer der ersten Stunde, Übungsleiter, Schieds- und Kampfrichter sowie Funktionäre unserer Einladung gefolgt.
An diesem Abend geben zwei Vergleichsspiele in unserer neuen Sporthalle „Reiferbahn“ dem Jubiläum einen sportlichen Rahmen. Sowohl die Frauen der „Ü35“ als auch die Frauenmannschaft von Trainer Andreas Bartlau unterliegen zwar den ehemaligen und jetzigen Bundesliga-Frauen der TSG Wismar, jedoch sind die Ergebnisse an diesem Tag zweitrangig.

Grüße und Glückwünsche, verbunden mit anerkennenden Worten für die Entwicklung unserer Abteilung überbringen an diesem Abend Andreas Westram vom Handballverband Mecklenburg/Vorpommern, Hans-Dieter Ladig vom Kreishandballverband Schwerin sowie Martina Joachim von der Stadtverwaltung Schwerin.
Heinz-Reinhard Grämke, der nun schon über viele Jahre eine großartige Arbeit beim SV Grün-Weiß leistet, wird mit der Ehrennadel des Handballverbandes M/V ausgezeichnet.

Beim anschließenden gemütlichen Beisammensein im Hotel „Elefant“ nutzen die etwa 180 eingeladenen „Männer der ersten Stunde“, Funktionäre, Trainer, Übungsleiter, Schieds-und Kampfrichter von damals und heute sowie die derzeit aktiven Frauen- und Männermannschaften in fröhlicher Atmosphäre ausgiebig die Gelegenheit, sowohl in Erinnerungen zu schwelgen als auch über die heutigen Zeiten zu plaudern.
An diesem Abend gibt es von allen viel Lob für diese gelungene Veranstaltung und der Dank geht an die Organisatoren Bernd Starck, Andreas Bartlau, Heinz-Reinhard Grämke, Karsten Sabelus, Rüdiger Rump und Rüdiger Borchardt sowie an die zahlreichen Helfer an diesem

Chronik 2004/2005

2004/2005 Grün-Weiß mit den meisten Mannschaften – zwei Landesmittel

Mit insgesamt zehn weiblichen Teams hat Grün-Weiß im Jahre 2004 mehr Mannschaften als jeder andere Handballverein in Mecklenburg-Vorpommern.

Das B-Jugend-Team erreicht beim größten deutschen Handballturnier für leistungsorientierte Vereine – dem Sauerland-Cup – das Finale. Dieser Finalauftritt vor über 1.500 Zuschauern ist ein großer Erfolg für die Grün-Weiß-Mädchen und ihren Trainer Heinz-Reinhard Grämke.

Mit Eva-Maria Kollecker wird erstmals eine Spielerin unseres Vereines in die Jugendnationalmannschaft berufen.

Die A-Jugend belegt in diesem Jahr Platz 2 bei der NOHV-Pokalrunde.

2005 erringen die A- Jugend mit ihren Trainern Heinz-Reinhard Grämke und Michael Claasen und die D-Jugend mit ihrem Trainer Karsten Sabelus jeweils den Landesmeistertitel.
Die D-Jugend setzt noch „einen drauf“ und erringt bei der inoffiziellen ostdeutschen Meisterschaft einen beachtlichen 3. Platz.
Die E-Jugend-Mädchen von Trainer Christian Stolz erkämpfen den zweiten und die C-Jugend mit den Trainerinnen Birgit Dietrich und Ellen Dirschauer den dritten Platz in der Landesoberliga. Damit ist Grün-Weiß in diesem Jahr der erfolgreichste Handballverein Mecklenburg-Vorpommerns.

Für diese gute Nachwuchsarbeit erhält der SV Grün-Weiß in diesem Jahr die Anerkennung als Leistungsstützpunkt des weiblichen Nachwuchses gemeinsam mit der TSG Wismar.

Die Männermannschaft mit ihrem Trainer Holger Antemann wird Erster in der Verbandsliga und steigt in die Landesoberliga auf.

Nach neunjähriger engagierter und erfolgreicher Arbeit tritt Heinz-Reinhard Grämke von seinen Ämtern als Vereinsvorsitzender und Abteilungsleiter Handball zurück. Er steht der Abteilung jedoch auch weiterhin als Jugendkoordinator sowie als Trainer einer Jugendmannschaft zur Verfügung.
Bernd Starck wird zum neuen Abteilungsleiter gewählt.

Chronik 2002/2003

2002/2003 A-Jugend schafft den Klassenerhalt – Mitgliederzuwachs im Nachwuchsbereich

Die Schützlinge von Dieter Zabel schaffen 2002 den Klassenerhalt in der Regionalliga, während die Männermannschaft leider aus der Landesoberliga absteigen muss.
Die Handballabteilung wird um eine „Pampers“-Gruppe erweitert, in der drei- bis sechsjährige Mädchen und Jungen in spielerischer Weise mit und ohne Ball motorisch vielseitig gefördert werden.
Die Hinwendung zur vorrangigen Entwicklung des Nachwuchses zeigt zumindest in der Breite erste Erfolge. So gelingt es, die Kindermannschaften jahrgangsrein zu besetzen.
Der Abstieg der A-Jugend aus der Regionalliga ist 2003 dagegen nicht zu vermeiden.

Chronik 2000/2001

2000/2001 Verbesserte Entwicklung des Nachwuchses

Mit Beginn der Saison 1999/2000 spielen die Mannschaften nun wieder unter dem Vereinsnamen Grün-Weiß Schwerin.
Nach der Auflösung der Spielgemeinschaft und der Konzentration der Spiel- und Trainingsstätten auf die Stadt Schwerin gibt es im Verein wieder eine vermehrte Hinwendung zur Entwicklung des Nachwuchses zuerst in der Breite und dann auch in der Spitze. Insbesondere Heinz-Reinhard Grämke und Karsten Sabelus sorgen dafür, dass mit Beginn der Saison 2000/2001 wieder mehr Mannschaften und damit deutlich mehr Kinder den Spielbetrieb aufnehmen.

Die A-Jugend mit ihrem engagierten Trainer Dieter Zabel erkämpft 2001 den Landesmeistertitel und steigt in die Regionalliga auf.
Um das Training der Kinder- und Jugendmannschaften auch qualitativ zu verbessern, erarbeitet Heinz-Reinhard Grämke ein Konzept zur Umsetzung der DHB-Rahmenrichtlinie in unserem Verein.