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Fotos von Dietmar Albrecht

Verein

Wir über uns

zur Chronik

Unser SV Grün-Weiß Schwerin e.V. ist aus den damaligen Betriebssportgemeinschaften
Aufbau (gegr. 1960) und Chemie (gegr. 1963) hervorgegangen.
Alle heute in unserem Verein bestehenden Abteilungen haben ihre Wurzeln in den beiden damaligen Betriebssportgemeinschaften. Schon damals in den 60er, 70er und 80er Jahren gab es in beiden Gemeinschaften ein erfolgreiches Miteinander von Freizeit-, Wettkampf- und Leistungssport mit einem hohen Anteil an Kindern und Jugendlichen. Zu den freizeit- und wettkampfmäßig engagierten Sektionen beider Gemeinschaften gehörten in diesen Jahren die Kegler, Fußballer und Fußballfrauen, Tischtennisspieler, Volleyballer, Badmintonspieler, Windsurfer, Schachspieler, Gymnastikfrauen, Wasserwanderer sowie weitere allgemeine Volkssportgruppen. Zu den leistungssportlich orientierten Sektionen gehörten die Handballer, Boxer und Ringer. Bei so viel, überwiegend ehrenamtlich geführter Arbeit blieben da auch die Erfolge nicht aus: Zahlreiche Kreis-, Bezirks- und sogar DDR-Meistertitel sowie viele Turniersiege wurden erkämpft.

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Auf der Mitgliederversammlung am 29. Juni 1990 fassten die beiden Sportgemeinschaften Aufbau und Chemie einmütig den Beschluss, sich zum SV Grün-Weiß Schwerin e.V. zusammenzuschließen.
Heute bietet unser Verein seinen mehr als 500 Mitgliedern ein umfangreiches, interessantes und auf hohem Niveau stehendes Angebot, sowohl im Breiten- als auch im Leistungssport. Ob bei unseren Gymnastikfrauen, den Freizeit-Fußballern, den Keglerinnen und Keglern, den Badmintonspielern, den Handballerinnen und Handballern oder den Sportfreunden unserer allgemeinen Volkssportgruppen, bei allen stehen die Freude an der Bewegung, der Spaß, die Geselligkeit und nicht zuletzt die persönliche Gesundheits- und Leistungserhaltung im Vordergrund. Unsere sowohl breiten- als auch leistungssportlich geführte Handballabteilung gehört mit ihren aktuell 16 im Spielbetrieb stehenden weiblichen Mannschaften nicht nur zu den mitglieder-, sondern auch zu den leistungsstärksten Vereinen in Mecklenburg-Vorpommern. Die im Landesleistungszentrum tätigen, lizenzierten und überwiegend ehrenamtlichen Übungsleiter betreuen über 200 Kinder und Jugendliche und arbeiten eng mit dem Sportgymnasium Schwerin zusammen. So bieten wir den Handballtalenten des SV Grün-Weiß Schwerin die perfekte Kombination von schulischer und sportlicher Ausbildung.
Das Aushängeschild unseres Vereins, die Frauenmannschaft, spielt höherklassig und bietet so unseren Talenten eine sportliche Perspektive.
Die 3- bis 6-Jährigen in der Vorschulgruppe und die Schnupperkurse für die Erst- und Zweitklässler, die sich bei Spiel und Spaß ausprobieren können, vervollständigen das vielfältige Angebot aktiven Ballspielsports in unserem Verein.
Der Tradition verbunden und dem Fortschritt gegenüber offen – dies soll unser Handeln auch in Zukunft bestimmen!

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Vorstand

Vorsitzender: Jens Wichmann
Stellvertreter: Gunnar Bast
Kassenwart: Michael Jastram
Frauenwart: Margit Wehde

Geschäftsstellenleiter

Steffen Franke

Abteilungsleitung Handball

Abteilungsleiter: Gunnar Bast
Stellv. Abteilungsleiter: Heinz-Reinhard Grämke
Sportlicher Leiter: Michael Strupp
Kaufmännischer Leiter: Michael Jastram
Leiter Organisation: Steffen Franke
Sponsoring / Marketing: Steffen Franke
Leiter Presse / PR / Neue Medien : Uta Klingenberg

Sponsoren

  • WGS - Wohnen in Schwerin
  • Webdesign und Werbemittel von pxMEDIA.de
  • Sparkasse Schwerin
  • Stadtwerke Schwerin
  • Provinzial Generalagentur Jörg Reinholz
  • Teamsportcorner Schwerin & Parchim
  • YOURPRINTDESIGN.DE
  • Autohaus Fetchenheuer
  • SP Gebäudereinigung Schwerin
  • Dachdecker C. J. Senger Schwerin
  • FAIR METALL | Schrott- & Altmetallhandel
  • Reichert Bus & Touristik
  • MegaMovies

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SV Grün-Weiß Schwerin e.V.
Reiferbahn 8, 19053 Schwerin
Tel.: 0385 / 3260 191
sv@gruen-weiss-schwerin.de

Chronik

Chronik 2017/2018

2013/2014 Starke Frauen

Unsere C-Jugend wird unter dem Trainerteam Schöps/Stender/Künzel Landesmeister in der Oberliga.

Und auch unsere 2. Frauen krönen ihre tolle Saison mit dem Titel Landesmeister.

Die erste Frauen kann sich in Liga 3 festsetzen und schließt auf Platz 9.

Unser JBLH-Team konnte sich in der Abgelaufenen Saison bis ins Achtelfinale vorkämpfen. Leider reichte es für unsere Mädchen nach mehreren Jahren in der JBLH nicht zur erneuten Qualifikation in der Saison 2018/2019.

Nach siebenjähriger erfolgreicher Arbeit legte Cristian Stolz sein Amt als Abteilungsleiter nieder. Zum neuen Abteilungsleiter wurde Gunnar Bast gewählt.
Mit der Umstrukturierung der Leitungsaufgaben übernahm Steffen Franke neben seiner Funktion als Leiter der Geschäftsstelle auch die Aufgaben des Vereinssportlehrers.

Chronik 2016/2017

2013/2014 Frauen Maß der Dinge im Land

Unsere E-Jugend sichert sich bei der Landesbestenermittlung den Titel.

Die 2. Frauen stecken alle Energie in den Pokalwettbewerb, den sie auch gewinnen. In der Liga werden sie Vierte.

Unsere 1. Frauen schließen die Oberligasaison mit dem 1. Platz ab und feiern den erneuten Aufstieg in die 3. Liga.

Auch das Bundesliga-Team unserer A-Jugend schaffte den Einzug ins Achtelfinale.

Chronik 2015/2016

2013/2014 Jugendarbeit zahlt sich aus

Mit insgesamt 3 Landesmeistertiteln ein erfolgreiches Jahr in der Jugend. Die D-, C- und B-Jugend holen sich den Platz an der Sonne. Die B-Jugend erringt dazu noch den 2.Platz beim Cup der Landesmeister. Die D-Jugend legt sogar noch einen Stein drauf und gewinnt die inoffizielle Ostdeutsche Meisterschaft beim Wismar-Junior-Cup.

Unsere A-Jugend sammelte erste Erfahrung in der höchsten Jugendspielklasse JBLH. Sie spielte gut mit und gehört zu den Besten 24 Mannschaften deutschlandweit.

Bei der 2. Frauen ist nach der erfolgreichen letzten Saison ein wenig die Luft raus und man schließt die MV-Liga mit Platz 4 ab.

Unsere 1. Frauen fassen in der OOS Fuß und landen am Ende auf Platz 3.

Chronik 2014/2015

2013/2014 Licht und Schatten

Erneut war unsere D-Jugend die Beste im Land und krönte ihre Saison mit dem LM-Titel. Beim Wismar-Junior-Cup erreichte Sie Platz 2.

Auch unsere 2. Frauen hatte eine sehr gute Saison. Wie wurden Landesmeister und Pokalsieger.

Leider reichte es in Liga 3 für unsere Frauen nicht. Am Ende leider nur Platz 14 und damit Abstieg in die Oberliga-Ostsee-Spree.

Chronik 2013/2014

2013/2014 durchwachsenes Jahr

Einzig unsere C-Jugend erreichte einen LM-Titel in dieser Saison.

Unsere A-Jugend erreichte den 2. Platz in der Oberliga-Ostsee-Spree.

Unsere 1. Frauenmannschaft spielte in der 3. Liga Ost und belegte hier Platz 10.

Im September 2014 wurde Christian Stolz wiederum zum Abteilungsleiter gewählt.

Grußwort des Vorsitzenden anlässlich des 50-jährigen Bestehens

Grußwort des Vorsitzenden des SV Grün-Weiß Schwerin
anlässlich des 50-jährigen Bestehens des SV Grün-Weiß Schwerin

Liebe Sportfreundinnen und Sportfreunde,

in diesem Jahr begeht unser Sportverein das 50-jährige Jubiläum seines Bestehens.
Dies soll für alle unsere Aktiven, Trainer, Übungsleiter, Betreuer, Kampfrichter, Schiedsrichter und Funktionäre ein Anlass sein, einen Blick in die vergangenen gut 50 Jahre zu wagen, das Heutige zu betrachten, zugleich aber auch mit Zuversicht in die Zukunft zu schauen.

Wie sicher die meisten Sportfreunde wissen, ist unser Verein aus den damaligen Betriebssportgemeinschaften Aufbau Schwerin und Chemie Schwerin hervorgegangen.
Die vorliegenden Chroniken belegen eindrucksvoll die Entwicklung beider Sportgemeinschaften in den 60er, 70er und 80er Jahren mit ihren damaligen Protagonisten. Schon damals gab es in beiden Gemeinschaften ein erfolgreiches Miteinander von Freizeit-, Wettkampf- und Leistungssport mit einem hohen Anteil an Kindern und Jugendlichen.
Zu den freizeit- und wettkampfmäßig engagierten Sektionen beider Betriebssportgemein-schaften gehörten in diesen Jahren die Kegler, Fußballer und Fußballfrauen, Tischtennisspieler, Volleyballer, Badmintonspieler, Windsurfer, Schachspieler, Gymnastikfrauen, Wasserwanderer sowie weitere Allg. Volkssportgruppen. Zu den leistungssportlich orientierten Sektionen gehörten die Handballer, Boxer und die Ringer. Bei so viel, überwiegend ehrenamtlicher, Arbeit blieben da auch die Erfolge nicht aus: Zahlreiche Stadt-, Kreis-, Bezirks- und sogar DDR-Meistertitel sowie viele Turniersiege wurden erkämpft.

Auf der Mitgliederversammlung am 29.Juni 1990 fassten die beiden Sportgemeinschaften Aufbau und Chemie einmütig den Beschluss, sich zum SV Grün-Weiß Schwerin e.V. zusammenzuschließen.

Bedingt durch die nicht unerheblichen Auswirkungen des Umbruchs auch auf den beruflichen und familiären Bereich kam es zu Beginn der 90er Jahre nicht nur zu einer Reduzierung der Gesamtmitgliederzahl, sondern auch zu einer deutlichen Verringerung der Anzahl unserer Abteilungen. Auch einige Trainer und Schiedsrichter kehrten dem Verein aus den unterschiedlichsten Gründen den Rücken.
Trotz dieser Rückschläge haben sich die nach der Wendezeit tätigen Funktionäre, Trainer und Übungsleiter nicht entmutigen lassen und immer wieder den unterschiedlichsten Herausforderungen gestellt. So konnten wir trotz aller Schwierigkeiten erreichen, dass zu Beginn der Jahrtausendwende wieder mehr als 500 Mitglieder in unserem Verein Sport treiben.
Es bleibt festzustellen, dass alle heute in unserem Verein bestehenden Abteilungen ihre Wurzeln in den damaligen Betriebssportgemeinschaften haben. Viele der damals verantwortlichen Sportfreunde tragen auch heute noch mit viel persönlichem Einsatz zur erfolgreichen Weiterentwicklung unserer Abteilungen bzw. unseres Vereins bei.

Ich denke, dass unser Verein und unsere Mitglieder mit Recht stolz sein können auf das bisher Erreichte.

Die durch alle demnächst auf unserer Homepage und auf der Tafel im Foyer unserer Halle einzusehenden Chroniken und Berichte unserer Abteilungen zeigen, wie es die damals und heute Verantwortlichen nun schon über viele Jahrzehnte hinweg geschafft haben, unseren Verein zu einem der größten und leistungsfähigsten Sportvereine in der Stadt Schwerin zu entwickeln.

Ob unsere Gymnastikfrauen um Margit Wehde, die Fußballer um Volker Russow und Christian Elbing, die Keglerinnen und Kegler um Evi Schützeberg, die Badmintonspieler um Holger Steinhagen, die Handballerinnen und Handballer um Abteilungsleiter Christian Stolz oder die verantwortlichen Sportfreunde unserer Allg. Volkssportgruppen, alle haben sie ihren Anteil an dieser guten Entwicklung und sorgen dafür, dass unseren Mitgliedern ein umfangreiches, freudvolles und auf einem hohen Niveau stehendes Vereinsleben geboten wird.

Besonders freuen wir uns natürlich auch über den Mitgliederzuwachs bei den Kindern in unserer Abt. Handball sowie über die beachtlichen Erfolge unserer Nachwuchsmannschaften und in jüngster Zeit auch unserer beiden Frauenmannschaften. Mit hohem persönlichen Einsatz haben hier die verantwortlichen Trainer und Funktionsträger Beachtliches geleistet.

Nicht unerwähnt möchte ich das nun schon über viele Jahre währende Engagement unserer Schieds- und Kampfrichter lassen. Ohne sie wäre die Durchführung eines geordneten Spielbetriebes nicht möglich.
Ein großes Dankeschön sage ich bei dieser Gelegenheit auch allen Sponsoren, Spendern und den Mitgliedern des Wirtschaftrats, die unseren Verein bei der Sicherung des Trainings- und Wettkampfbetriebes so großartig unterstützt haben.

Ich freue mich, dass unser Sportverein die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft gestellt hat. Das unermüdliche Wirken unserer vielen engagierten Sportfreunde in den Abteilungen, sowie die durch uns entwickelten Konzepte und Strukturen sind eine gute Grundlage für die erfolgreiche Verwirklichung der selbst gestellten Ziele und lassen uns mit Zuversicht auf die kommenden Jahre schauen.

Im Namen des Vorstandes gratuliere ich allen Mitgliedern zum 50-jährigen Bestehen unseres Vereins und bedanke mich bei allen ehemaligen und heutigen Machern für das große Engagement und wünsche für die nächsten Jahre Glück und Erfolg.

Schwerin, im Augsust 2013

gez. Torsten Fetchenheuer
Vorsitzender
Grün-Weiß Schwerin e.V.

Chronik 2012/2013

2012/2013 Landesgold für die 2. Frauen – A-Jugend qualifiziert sich für die A-Jugend-Bundesliga

Im 50. Jahr des Bestehens unseres Vereins können die Handballer mit Stolz auf das bisher Erreichte zurückblicken.

Die erste Frauenmannschaft unter ihrem neuen Trainer Lutz Gau behauptet sich im zweiten Jahr nach ihrem Aufstieg in der dritten Liga auf dem 9. Platz.
Mit Gold und dem Landestitel wurde das Abschneiden der 2. Frauen von Trainer Steffen Franke belohnt.
Ein toller Erfolg gelingt auch unserer A-Jugend. Die Schützlinge von Trainer Heinz-Reinhard Grämke und Co- Trainer Roberto Müller qualifizieren sich als einziger MV-Vertreter für die neu geschaffene A-Jugend-Bundesliga.

Chronik 2011/2012

2011/2012 D-Mädchen sind die Besten in Ostdeutschland – Nachwuchs mit drei Landesmeistertiteln

Das 40. Jahr seit der Gründung unserer Handballabteilung ist eines der erfolgreichsten.
Gleich im ersten Aufstiegsjahr gelingt unserer 1. Frauenmannschaft mit Trainer Andreas Bartlau, Co-Trainer Birger Ohm, Ralf Grünwald und Torwarttrainer Maik Patz ein hervorragender vierter Platz. Vor allem in der heimischen „Hölle“ Reiferbahn sind sie eine Macht, aber auch auswärts gelingt so manche Überraschung gegen vermeintlich stärker eingeschätzte Favoriten. Gründe für diesen Leistungssprung sind zum einen natürlich die gute Arbeit des Trainerteams unter der Leitung des Cheftrainers Andreas Bartlau aber auch die Schaffung von Strukturen im Verein, für die sich vor allem der Vereinsvorsitzende Torsten Fetchenheuer stark macht. Im neu gegründeten Wirtschaftsrat sorgt er gemeinsam mit seinen Mitstreitern Lars Petereit und Steve Marquardt dafür, dass die wirtschaftlichen Grundlagen für die Teilnahme einer schlagkräftigen Frauenmannschaft am Spielbetrieb der 3. Liga gesichert werden. So gelingt es, einige vielversprechende Neuzugänge zu verpflichten aber auch Leistungsträgerinnen weiter an den Verein zu binden.

Die B-Jugendlichen von Trainer Heinz-Reinhard Grämke und Co-Trainer Roberto Müller holen nach spannendem Kampf mit dem Rostocker HC knapp aber verdient den LM-Titel nach Schwerin. Aus diesem Team erhält Linksaußen Luisa Haacker nach überzeugenden überregionalen Auftritten eine Einladung zum Lehrgang der Jugend-Nationalmannschaft.

Die D-Jugend von Trainer Christian Stolz und Dirk Hahm werden nach überzeugenden Spielen Landesmeister. Doch damit nicht genug: Erstmals in ihrer Vereinsgeschichte gelingt es Grün-Weiß einen überregionalen Titel zu holen. Vor der Konkurrenz der Meister und Vizemeister aus den fünf neuen Bundesländern und Berlin gewinnen die D-Mädchen nach tollen Spielen den Titel eines Ostdeutschen Meisters.

Die E-Jugend von Trainer Rüdiger Borchardt und Andreas Patzke sowie Co-Trainerin Winny Strupp bleiben in der Endrunde zur Landesbestenermittlung mit deutlichen Siegen ungeschlagen und werden so Landesmeister. Bereits vorher werden sie Erster in der Spielunion West und gewinnen den Pott beim stark besetzten 17. Petermännchen-Cup.
Gut behaupten sich auch die CI-Mädchen in der Landes-Oberliga der C-Jugend. So werden die Schützlinge von Birger Ohm und Andres Karow Dritter und gewinnen so Bronze.

Auch unsere Jüngsten machen von sich reden, denn die F-Mädchen mit ihrem erst seit dieser Saison für unseren Verein tätigen Trainer Jörg Schermer und Co-Trainern Anke Schermer und werden nach spannendem Kampf mit dem Parchimer SV Meister in der Spielunion West.

Chronik 2010/2011

Unserer 1. Frauenmannschaft gelingt der Aufstieg in die neu geschaffene 3. Liga. Die Schützlinge von Trainer Andreas Bartlau, Co-Trainer Birger Ohm, Ralf Grünwald und Torwarttrainer Maik Patz werden nur knapp hinter dem Frankfurter HC II Vizemeister in der Ostsee-Spree-Liga (Oberliga).
Die CI mit den Trainern Heinz-Reinhard Grämke und Co-Trainer Roberto wird Landesmeister. Auch überregional machten die Mädels von sich reden und wurden Vizemeister des Nordostdeutschen Handballverbandes.

Vizemeister des Landes werden die B-Mädels von Trainer Fred Vorfahr und Co-Trainer Philipp Fiehn.

Die DI mit dem Trainer Karsten Sabelus und Co-Trainerin Katja Blöcker werden Dritte im Lande und sichern sich somit Bronze.

Die EI mit der Trainerin Jana Mönnich und Co-Trainerin Heide Laschner erkämpfte bei der Landesmeisterschaft in Rostock einen guten dritten Platz und holte somit Bronze.

Die beiden F-Jugend-Mannschaften von Trainer Thomas Gerloff und Co-Trainerin Kathleen Schöps belegen in der Spielunion West den ersten und zweiten Platz.

Zum Ende der Saison nimmt der seit rund zwanzig Jahren tätige Trainer, Vereinssportlehrer und Leiter der Geschäftsstelle, Karsten Sabelus, Abschied von unserem Verein. In den Jahren seiner Tätigkeit für uns Handballer hat er maßgeblichen Anteil an der Entwicklung der Mitgliederzahl, erkämpfte mit seinen von ihm trainierten Nachwuchsmannschaften einige Landestitel und engagierte sich besonders im Vorschulturnen, im Pamperstraining und in den Schul-AGs, um die Kleinsten für ein aktives Mitmachen in unserem Verein zu gewinnen. Karsten leitete zahlreiche Trainingslehrgänge in Geraberg/Thüringen und vermittelte unseren Mädchen dort nicht nur sportliches Wissen, sondern vor allem auch viel winterlichen Spaß.

Neuer Leiter der Geschäftsstelle wird in diesem Jahr der 32 Jahre alte Sven Kröger, der sich vorher in einigen Vereinen Schleswig/Holsteins, so u.a. beim VfL Bad Schwartau, seine Sporen als Trainer und Funktionär verdiente.

Chronik 2009/2010

2009/2010 Wiederum dreimal Landesmeister – einmal Vize

Unsere Handballerinnen haben auch in diesem Spieljahr ihre Spitzenposition im Land verteidigt, und so ist GW wieder erfolgreichster Handballverein in Mecklenburg/ Vorpommern. Allen voran haben in dieser Saison vor allem die jüngeren Mannschaften zahlreiche Landesmeistertitel nach Schwerin geholt und Turniererfolge erzielt. So werden die D1-Jugend-Spielerinnen von Trainer Birger Ohm und Co-Trainer Andrés Karow nicht nur Landesmeister, sondern behaupten sich auch unter den besten Mannschaften der neuen Bundesländer sowie Berlin und belegen bei den Ost-Meisterschaften den zweiten Platz.

Ebenfalls Landesmeister werden ganz souverän die E1-Jugend mit Trainer Karsten Sabelus und Philipp Fiehn.
Die jüngsten Handballerinnen, die F-Jugend von Rüdiger Borchardt und Andreas Patzke, werden mit dem Kreis- und Vizekreismeistertitel für ihren Trainingsfleiß belohnt.

In der Oberliga machen es die Handballerinnen der B-Jugend mit Trainer Fred Vorfahr und Co-Trainer Philipp Fiehn am Ende der Landesmeisterschaften spannend und gewinnen überraschend den Titel.

Gut behaupten sich auch die Schwerinerinnen in der Landes-Oberliga der C-Jugend. So wird die C1-Jugend von Christian Stolz und Achim Klaeve Vizemeister.

Eine schwere Saison stand den A-Jugend-Spielerinnen von Steffen Franke in der stark besetzten Regional-Liga bevor. Das Saison-Ziel, den Klassenerhalt zu erreichen, schaffen die Handballerinnen leider nicht.
In ihrem ersten Jahr ebenfalls in der Regional-Liga gefallen die Frauen von Grün-Weiß Schwerin mit dem Trainer Andreas Bartlau sowie den Co-Trainern Ralf Grünwald und Birger Ohm vor allem mit ihrem temporeichem Spiel und sehr viel kämpferischem Einsatz und holen mit lautstarker Unterstützung der meist zahlreich erschienenen GW-Fans in der heimischen Halle Reiferbahn auch gegen vermeintliche Favoriten den einen oder anderen Punkt. Der 11. Platz reicht für die noch junge Truppe am Ende aufgrund der Verkleinerung der Liga aber nicht zum Klassenerhalt.

Das Engagement der 18 lizenzierten Trainer, der vielen Kampf- und Schiedsrichter, der zahlreichen Betreuer zeigt sich zudem auch über den normalen Punktspiel-Betrieb und den zahlreichen Turnieren hinaus, wie zum Beispiel in Prag oder beim traditionellen Petermännchen-Turnier in Schwerin. Dazu gehören auch die verschiedenen Trainingslager, der Stundenlauf oder das Projekt „Schule und Verein“, wo sich Grün-Weiß Schwerin im Grundschulbereich stark einsetzt. Hinzukommen noch Angebote für die ganz Kleinen, denen in den drei „Pampers“-Gruppen vor allem Spaß an der Bewegung vermittelt wird.

Die Nachwuchsarbeit soll in nächster Zeit in Breite und Spitze weiter forciert werden, um auf dieser Basis in den kommenden Jahren auch überregional zu bestehen.

Chronik 2000 bis 2009

2000/2001 Verbesserte Entwicklung des Nachwuchses

Mit Beginn der Saison 1999/2000 spielen die Mannschaften nun wieder unter dem Vereinsnamen Grün-Weiß Schwerin.
Nach der Auflösung der Spielgemeinschaft und der Konzentration der Spiel- und Trainingsstätten auf die Stadt Schwerin gibt es im Verein wieder eine vermehrte Hinwendung zur Entwicklung des Nachwuchses zuerst in der Breite und dann auch in der Spitze. Insbesondere Heinz-Reinhard Grämke und Karsten Sabelus sorgen dafür, dass mit Beginn der Saison 2000/2001 wieder mehr Mannschaften und damit deutlich mehr Kinder den Spielbetrieb aufnehmen.

Die A-Jugend mit ihrem engagierten Trainer Dieter Zabel erkämpft 2001 den Landesmeistertitel und steigt in die Regionalliga auf.
Um das Training der Kinder- und Jugendmannschaften auch qualitativ zu verbessern, erarbeitet Heinz-Reinhard Grämke ein Konzept zur Umsetzung der DHB-Rahmenrichtlinie in unserem Verein.

2002/2003 A-Jugend schafft den Klassenerhalt – Mitgliederzuwachs im Nachwuchsbereich

Die Schützlinge von Dieter Zabel schaffen 2002 den Klassenerhalt in der Regionalliga, während die Männermannschaft leider aus der Landesoberliga absteigen muss.
Die Handballabteilung wird um eine „Pampers“-Gruppe erweitert, in der drei- bis sechsjährige Mädchen und Jungen in spielerischer Weise mit und ohne Ball motorisch vielseitig gefördert werden.
Die Hinwendung zur vorrangigen Entwicklung des Nachwuchses zeigt zumindest in der Breite erste Erfolge. So gelingt es, die Kindermannschaften jahrgangsrein zu besetzen.
Der Abstieg der A-Jugend aus der Regionalliga ist 2003 dagegen nicht zu vermeiden.

2004/2005 Grün-Weiß mit den meisten Mannschaften – zwei Landesmittel

Mit insgesamt zehn weiblichen Teams hat Grün-Weiß im Jahre 2004 mehr Mannschaften als jeder andere Handballverein in Mecklenburg-Vorpommern.

Das B-Jugend-Team erreicht beim größten deutschen Handballturnier für leistungsorientierte Vereine – dem Sauerland-Cup – das Finale. Dieser Finalauftritt vor über 1.500 Zuschauern ist ein großer Erfolg für die Grün-Weiß-Mädchen und ihren Trainer Heinz-Reinhard Grämke.

Mit Eva-Maria Kollecker wird erstmals eine Spielerin unseres Vereines in die Jugendnationalmannschaft berufen.

Die A-Jugend belegt in diesem Jahr Platz 2 bei der NOHV-Pokalrunde.

2005 erringen die A- Jugend mit ihren Trainern Heinz-Reinhard Grämke und Michael Claasen und die D-Jugend mit ihrem Trainer Karsten Sabelus jeweils den Landesmeistertitel.
Die D-Jugend setzt noch „einen drauf“ und erringt bei der inoffiziellen ostdeutschen Meisterschaft einen beachtlichen 3. Platz.
Die E-Jugend-Mädchen von Trainer Christian Stolz erkämpfen den zweiten und die C-Jugend mit den Trainerinnen Birgit Dietrich und Ellen Dirschauer den dritten Platz in der Landesoberliga. Damit ist Grün-Weiß in diesem Jahr der erfolgreichste Handballverein Mecklenburg-Vorpommerns.

Für diese gute Nachwuchsarbeit erhält der SV Grün-Weiß in diesem Jahr die Anerkennung als Leistungsstützpunkt des weiblichen Nachwuchses gemeinsam mit der TSG Wismar.

Die Männermannschaft mit ihrem Trainer Holger Antemann wird Erster in der Verbandsliga und steigt in die Landesoberliga auf.

Nach neunjähriger engagierter und erfolgreicher Arbeit tritt Heinz-Reinhard Grämke von seinen Ämtern als Vereinsvorsitzender und Abteilungsleiter Handball zurück. Er steht der Abteilung jedoch auch weiterhin als Jugendkoordinator sowie als Trainer einer Jugendmannschaft zur Verfügung.
Bernd Starck wird zum neuen Abteilungsleiter gewählt.

2006/2007 C-Jugend wird Landesmeister – Verbesserung der Sichtung

Trotz des gesicherten Klassenerhalts in der Oberliga löst sich die Männermannschaft 2006 wegen Personalmangels und Überalterung nach Saisonende auf. So geht leider eine nunmehr 34-jährige Tradition zu Ende. Die Mannschaft betätigt sich aber weiterhin als Freizeittruppe im Verein.

Um noch mehr talentierte Mädchen für eine leistungsorientierte Ausbildung in unserem Verein zu gewinnen, erarbeitet eine Arbeitsgruppe unter der Leitung von Rüdiger Borchardt ein anspruchsvolles Sichtungskonzept. Schwerpunkte der Sichtung sind die Schweriner Grundschulen.

Die C-Jugend mit ihrem Trainer Karsten Sabelus und Co-Trainer Bernd Starck erringt nach Abschluss der Saison 2006/07 überlegen den Landesmeistertitel.

Die E-Jugend mit ihrem Trainer Heinz-Reinhard Grämke wird Vize-Landesmeister und die D-Jugend von Trainer Christian Stolz erkämpft den 1. Platz in der Spielunion.

Doch es gibt auch einen Wermutstropfen: Trotz engagierter Arbeit des Trainers Andreas Bartlau reicht das Leistungsvermögen unserer Spielerinnen für die A-Jugend-Regionalliga nicht aus, und die Mannschaft wird nur Letzter.

Weiteren Mitgliederzuwachs gibt es durch die Bildung neuer Mannschaften in der F-Jugend. Zum Ende des Jahres 2007 zählt die Handballabteilung 261 Mitglieder. Mit elf Mannschaften hat die Wettkampfsaison 2007/2008 begonnen. Über soviel Mannschaften verfügt kein anderer Handballverein in M-V. Siebzehn engagierte Trainer betreuen diese Mannschaften.

Hinzu kommt noch die inzwischen auf drei Trainingsgruppen angewachsene „Pampers“-Gruppe, in der Mona Antemann, Karsten Sabelus, Birgit Marquardt, Marion Wilhelm und Kathleen Schöps eine hervorragende Arbeit leisten.

Zwei Seniorenmannschaften, je eine Frauen- und Männertruppe, die sich einmal wöchentlich volkssportlich betätigen, vervollständigen das Angebot organisierten Sporttreibens in unserer Handballabteilung.

Nicht unerwähnt soll das Engagement unserer Schieds- und Kampfrichter bleiben. Ohne sie wäre die Durchführung eines geordneten Wettspielbetriebes nicht möglich. Dreizehn Schieds-und Kampfrichter sorgen dafür, dass die Punkt- und Pokalspiele regelgerecht durchgeführt werden können. Stellvertretend für diese Gilde seien Rüdiger Rump, Werner Brügmann und Günter Weinkauf genannt, die nun schon seit Jahrzehnten Vorbildliches für den SV Grün-Weiß leisten.

2007 – Handballabteilung feiert 35-jähriges Bestehen

Anlässlich der Jubiläumsfeier zum 35-jährigen Bestehen unserer Handballabteilung am 19.10.2007 sind viele der ehemaligen, wie Männer der ersten Stunde, Übungsleiter, Schieds- und Kampfrichter sowie Funktionäre unserer Einladung gefolgt.
An diesem Abend geben zwei Vergleichsspiele in unserer neuen Sporthalle „Reiferbahn“ dem Jubiläum einen sportlichen Rahmen. Sowohl die Frauen der „Ü35“ als auch die Frauenmannschaft von Trainer Andreas Bartlau unterliegen zwar den ehemaligen und jetzigen Bundesliga-Frauen der TSG Wismar, jedoch sind die Ergebnisse an diesem Tag zweitrangig.

Grüße und Glückwünsche, verbunden mit anerkennenden Worten für die Entwicklung unserer Abteilung überbringen an diesem Abend Andreas Westram vom Handballverband Mecklenburg/Vorpommern, Hans-Dieter Ladig vom Kreishandballverband Schwerin sowie Martina Joachim von der Stadtverwaltung Schwerin.
Heinz-Reinhard Grämke, der nun schon über viele Jahre eine großartige Arbeit beim SV Grün-Weiß leistet, wird mit der Ehrennadel des Handballverbandes M/V ausgezeichnet.

Beim anschließenden gemütlichen Beisammensein im Hotel „Elefant“ nutzen die etwa 180 eingeladenen „Männer der ersten Stunde“, Funktionäre, Trainer, Übungsleiter, Schieds-und Kampfrichter von damals und heute sowie die derzeit aktiven Frauen- und Männermannschaften in fröhlicher Atmosphäre ausgiebig die Gelegenheit, sowohl in Erinnerungen zu schwelgen als auch über die heutigen Zeiten zu plaudern.
An diesem Abend gibt es von allen viel Lob für diese gelungene Veranstaltung und der Dank geht an die Organisatoren Bernd Starck, Andreas Bartlau, Heinz-Reinhard Grämke, Karsten Sabelus, Rüdiger Rump und Rüdiger Borchardt sowie an die zahlreichen Helfer an diesem.

2007/2008 D-Jugend wird Landesmeister – drei Vizetitel, einmal Bronze

Einmal Gold, dreimal Silber und einmal Bronze, das ist die tolle Bilanz unserer Handballerinnen in der gerade mal abgelaufenen 35. Saison seit der Gründung der Abteilung Handball.
Nach dem mit deutlichem Vorsprung errungenen Titel in der Spielunion erringt die D-Jugend mit ihrem Trainer Rüdiger Borchardt, der nach mehr als 10-jähriger Pause wieder ins Trainergeschäft eingestiegen ist und ihrem Co-Trainer Andreas Hinsche ungeschlagen den Landestitel. Dieser Erfolg wird komplettiert durch einen beachtlichen 4. Platz bei den Ostdeutschen Meisterschaften in einem Feld von zwölf Landes- und Vizemeistern. Der Turniersieg beim stark besetzten „Petermännchen“ – Cup rundet das hervorragende Abschneiden der Truppe in dieser Saison ab.

Die A-Jugend mit ihrem Trainer Andreas Sarakewitz wird Zweiter in der Landesoberliga und erkämpft somit das Aufstiegsrecht in die Regionalliga, das auch wahrgenommen wird.

Die B-Jugend mit ihrem Trainer Karsten Sabelus und Co-Trainer Bernd Starck wird ebenfalls Landes-Vizemeister und muss nur Fortuna Neubrandenburg den Vorrang lassen.

Die von Trainer Birger Ohm und Co-Trainer Andres Karow betreute E-Jugend steigert sich in den Finalspielen der Landesmeisterschaft prächtig und erringt ebenfalls die Silbermedaille.

2008/2009 Drei Landestitel – erfolgreich wie noch nie

So erfolgreich wie noch nie seit der Gründung des Handballverbandes M/V im Jahre 1991 beenden unsere Handballerinnen diese Saison. Sie erringen dreimal Gold, einmal Silber und einmal Bronze bei den Landesmeisterschaften. Das bedeutet die Spitzenposition im Lande.

Die Frauenmannschaft mit ihrem Trainer Andreas Bartlau und den Co-Trainern Ralf Grünwald und Birger Ohm erringen den Landestitel und steigen in die Regionalliga auf. Erstmals nach zehn Jahren holt somit eine GW-Damenmannschaft wieder einen Titel und spielt nun wieder in der 3. Liga.

Die von Christian Stolz trainierte C-Jugend holt sich überlegen die Goldmedaille. Nicht weniger als zehn Landesauswahlkader sind in dieser Mannschaft.

Die D-Jugend mit ihrem Trainer Heinz-Reinhard Grämke steigert sich im Saisonverlauf enorm und wird in heimischer Halle mit überzeugenden Siegen verdient Landesmeister.

Die B-Jugend überrascht positiv. Die Schützlinge von Andreas Sarakewitz und Co-Trainer Steffen Franke legen nach schwachem Beginn im Saisonverlauf kräftig zu und werden Landes-Vizemeister.

Nach dem 1. Platz in der Spielunion und dem Pokalsieg beim stark besetzten „Petermännchen“- Turnier erringen die E-Mädchen von Fred Vorfahr und Dirk Unterberger bei der Landesmeisterschaft einen guten dritten Platz.

Komplettiert wird das gute Abschneiden durch die Qualifikation der A-Jugend für die neue Regionalliga sowie durch den 1. Platz der durch Andreas Hinsche und Jana Mönnich betreuten F-Jugend in der Spielunion.

Der nun schon seit einigen Jahren als erfolgreicher Trainer tätige Sportlehrer Christian Stolz wird in diesem Jahr neuer Abteilungsleiter.

Als Lohn und Ansporn zugleich erhält unsere Handballabteilung für ihre ausgezeichnete Nachwuchsarbeit vom Innenminister des Landes M/V die Anerkennung als alleiniger Leistungsstützpunkt.

Chronik 1990 bis 1999

1990/1991 Zeit des Umbruchs und Umbenennung

Im Jahre 1990 kommt es zur Umbenennung in den Sportverein Grün-Weiß Schwerin, Abteilung Handball. Deren Leiter ist Rüdiger Borchardt.
Bedingt durch die nicht unerheblichen Auswirkungen dieses Umbruchs auch auf den
beruflichen und familiären Bereich kommt es zu einer deutlichen Reduzierung der Gesamtmitgliederzahl.
Durch berufliche Umorientierung verlassen Peter Kannapee und Hans-Jürgen
Schulze-Sturm, die sich lange Jahre sehr für den Handball verdient gemacht haben, die Stadt Schwerin und damit auch den Verein. Auch einige Trainer und Schiedsrichter kehren dem Verein aus den unterschiedlichsten Gründen den Rücken.

Die Frauen erkämpfen den Klassenerhalt in der 2. Liga des Deutschen Handball-
Verbandes (ehemals DDR-Liga). Durch die Vereinigung des DHV der ehemaligen DDR mit dem DHB der BRD spielt damit unsere Frauenmannschaft ab Herbst 1991 in der 2. Bundesliga. Dies erweist sich jedoch als Abenteuer.

1991/1992 Bildung der Spielgemeinschaft Crivitz/Schwerin

Im Juli 1992 Kommt es zur Bildung der Spielgemeinschaft Crivitz/Schwerin.
Rüdiger Borchardt und Bernd Wollschläger finden bei SV Crivitz in Lutz Ohl, Vereinsvorsitzender und Handball-Chef in Person, einen engagierten Verbündeten.
SG-Leiter ist Rüdiger Borchardt, seine Stellvertreter sind Lutz Ohl und Bernd Wollschläger.

1993/1994 Überregionale Erfolge

Der weiblichen Jugend A der Aufstieg in die Regionalliga.
Die Männermannschaft erkämpft mit ihrem Trainer Hartmut Kujas den Landesmeistertitel und steigt in die Regionalliga auf. Auch die Frauen werden mit ihrem Trainer Uwe Heising Landesmeister.

1995/1996 A-Jugend, Frauen und Männer – Steigerung der Mitgliederzahl

Die Frauen mit ihrem Trainer Fritz Zielinski erkämpfen in der Regionalliga einen
beachtlichen 3. Platz.
Die Männer mit ihrem Trainer Lutz Gau werden erneut Landesmeister und steigen
in die Regionalliga auf.
Im zweiten Regionalligajahr belegt die weibliche A-Jugend mit ihrem Trainergespann Martina Mattern und Tilo Labs einen sehr guten 5. Platz.

Mit der Wahl von Heinz-Reinhard Grämke im Jahre 1996 zum Vorsitzenden des Vereins gelingt nun auch die deutliche Hinwendung zum leistungsorientierten Handball. Er wird in diesem Jahr auch zum Abteilungsleiter Handball gewählt.

Die Mitgliederzahl steigt wieder an. 200 Handballer, davon 128 Kinder und Jugendliche, trainieren in den 12 Mannschaften der Abteilung.
Dies ist in erster Linie ein Verdienst des Vereinssportlehrers Karsten Sabelus.
Auch die Anzahl der Trainer steigt nun wieder auf immerhin zehn Sportfreunde.

1997/1998 Auf- und Abstieg

Die Männermannschaft erkämpft 1997 den Landesmeistertitel und steigt in die Regionalliga auf. Die Frauen sichern den Klassenerhalt in der Regionalliga.
1998 jedoch müssen sowohl die Frauen- als auch die Männermannschaft in den sauren Apfel des Abstiegs aus der Regionalliga beißen.

1998/1999 Auflösung der Spielgemeinschaft Crivitz/Schwerin

Die Frauen mit ihrem Trainer Rüdiger Prosch erringen den Landesmeistertitel.
Die seit 1992 währende Spielgemeinschaft mit dem SV Crivitz wird zum Saisonende 1998/99 im beiderseitigen Einvernehmen aufgelöst.

Chronik 1980 bis 1989

1980/1981 Gründung der Spielgemeinschaft Aufbau/Hydraulik Schwerin

Bei Rüdiger Borchardt und Peter Kannapee entwickelt sich die Idee einer
Spielgemeinschaft, die sie dann auch mit Siegfried Kaden vom Hydraulikwerk
vereinbaren. Auch durch den BSG- Vorsitzenden von Aufbau, Edgar Lappe, gibt
es die notwendige Unterstützung.
Mit Beginn der Saison 1980/81 treten die Handballerinnen und Handballer erstmals unter ihrem neuen Namen Aufbau/Hydraulik Schwerin an. Zum SG-Leiter wird Peter Kanapee gewählt.
Frauentrainer ist Christian Körner und A-Jugend-Trainer Kurt Stender.
Mit Gabi Stein, Gisela Eggert, Anngret Thorban und Torsten Manthey werden weitere Übungsleiter gewonnen.

Im Jahre 1981 organisiert die SG erstmals die Kreismeisterschaft der Schweriner
Schulen im weiblichen Bereich. 750 Mädchen aus 20 Schweriner Schulen nehmen daran teil. Ein Jahr später sind es bereits 107 Mädchenmannschaften und über
1000 Aktive. So manches Mädchen kann so für den Handball gewonnen werden.

1981/1982 Steigende Mitgliederzahlen und Erfolge im Nachwuchs

Mit 13 Mannschaften wird die Saison 1981/82 beendet. Der A-Jugend mit ihrem Trainer Kurt Stender gelingt ein hervorragender 3. Platz bei der DHV-Pokalmeisterschaft der DDR. Vier Bezirksmeistertitel können errungen werden.

1983/1984 Erfolgreichste Handballsektion und DHV-Auszeichnung

Zum Ende der Saison 1983/84 stehen acht Bezirksmeistertitel zu Buche. Damit ist die SG erstmals die erfolgreichste Handballsektion im Bezirk Schwerin.
Für die hervorragende Arbeit wird die Spielgemeinschaft auf dem Handballverbandstag als einzige Sektion des Bezirkes mit dem Titel „Vorbildliche Sektion im DHV der DDR“ ausgezeichnet.
Auch über den „Tellerrand“ des Vereins hinaus engagieren sich einige Sportfreunde. Peter Kannapee, Hans-Jürgen Schulze-Sturm, Hans-Gerd Ziefer und Horst Zepke sind z.B. Mitorganisatoren des internationalen DHV-Pokals für Nationalmannschaften der Männer.

1985/1986 Gründung der Spielgemeinschaft Aufbau/Chemie Schwerin

Bei der BSG Hydraulik kommt es zu Auflösungserscheinungen. Rüdiger Borchardt und Peter Kanapee von Aufbau suchen einen neuen Partner und finden diesen bei der BSG Chemie Schwerin. Der Werkdirektor des Trägerbetriebes Plastverarbeitungswerk, Oskar Gaudl, ist zugleich BSG-Vorsitzender, und mit Bernd Wollschläger, Dieter Maukel und Edith Hermanns hat die BSG Chemie engagierte Sportfreunde. So kommt es im Sommer 1985 zur Bildung der Spielgemeinschaft Aufbau/Chemie Schwerin. SG-Leiter wird Rüdiger Borchardt.

Nach wiederum maßgeblicher Einflussnahme und Unterstützung der Schweriner
„Handballmutter“ Gerda Chutsch, Mitglied des Präsidiums des Deutschen
Handballverbandes, erhält die Spielgemeinschaft die Anerkennung als Trainingsstützpunkt.

Mit ihrem Trainer Kurt Stender gelingt der Frauenmannschaft der Sprung in die
zweithöchste Liga der DDR.
Die Trainerinnen Ines Bebernitz und Martina Brandt erkämpfen mit den Mädchen
der Altersklasse 10 die Bronzemedaille bei der DDR-Bestenermittlung.

1987/1988 Großartige Ergebnisse der Spielgemeinschaft

Dank der Bildung weiterer Mannschaften steigt die Mitgliederzahl auf 230.
22 Trainer bzw. Übungsleiter stehen für den Trainings- und Wettkampfbetrieb zur
Verfügung. Für jede im Spielbetrieb stehende Mannschaft kann ein Schiedsrichter
gestellt werden.

Mit insgesamt neun Titeln unterstreicht die Spielgemeinschaft ihre Dominanz im
weiblichen Handball des Bezirkes Schwerin. Den Frauen gelingt mit ihrem Trainer Kurt Stender erneut der Aufstieg in die DDR- Liga.

Bereits zum achten Mal organisiert die SG in den Februarferien des Jahres 1988
das Petermännchen-Pokalturnier für die Altersklassen 10 – 14 und für Frauen- und Männermannschaften. In den Altersklassen 10-14 ist ein Großteil der DDR-Spitze vertreten. Die SG holt in diesem Jahr zwei Turniersiege.

Der SG wird erneut die Auszeichnung „Vorbildliche Sektion des DHV der DDR“
verliehen.

Chronik 1972 bis 1979

1972: Gründung der Sektion Handball – wie alles begann

Anfangs auf einem Kleinfeldplatz und dann später in einer kleinen Turnhalle im Schweriner Stadtteil Lankow treffen sich einmal wöchentlich einige Mitarbeiter des damaligen Industriebaukombinates beim Freizeitfußball. Als diese Fußballtruppe im Herbst 1971 am Kreissportfest der Stadt Schwerin teilnimmt, wird kurzerhand für das in diesem Rahmen stattfindende Handballturnier nachgemeldet, und zur Überraschung aller kann unter den teilnehmenden Volkssportmannschaften ein erster Platz belegt werden.
Dieser Erfolg lässt in Rüdiger Borchardt die Idee reifen, mit dieser Mannschaft den Handballsport aktiv in einer Sportgemeinschaft zu betreiben. Nach Vorstellung dieser Idee beim damaligen Vorsitzenden der Betriebssportgemeinschaft Aufbau Schwerin, Georg („Schorsch“) Jacobs, der sich sofort für dieses Vorhaben begeistert, kann die Gründungseuphorie auf die meisten Sportfreunde übertragen werden.

Am 29.März 1972 ist es dann soweit: Die Sektion Handball bei der BSG Aufbau Schwerin wird gegründet. Zum ersten Sektionsleiter wird der damalige Direktor für Ökonomie des Industriebaukombinates und Torwart der Mannschaft, Hans-Gerd Ziefer, gewählt.
Die Männer der ersten Stunde sind: Hans-Gerd Ziefer, Martin Hofer, Joachim Lander, Peter Vogt, Horst Zepke, Manfred Kliesow, Dr. Manfred Hein, Otto Mickow, Manfred Donde, Wolfgang Schönrock, Rüdiger Borchardt.
Spielertrainer der Mannschaft ist Rüdiger Borchardt.

Im September 1972 beginnt dann der Punktspielbetrieb in der Spielunion.

1973 – 1975: BMK-Sporthalle wird fertig gestellt

Mit dem vor allem durch die Mitglieder der Sektion Handball organisierten Handballturnier der Baubetriebe der DDR am 24.10.1974 wird die neu erbaute Sporthalle in der Weststadt (später BMK-Halle feierlich übergeben. Damit verbessern sich die Trainings- und Wettkampfbedingungen für unsere Handballer entscheidend.
Die Männermannschaft steigt mit Beginn der Saison 1974/1975 in die Bezirksklasse auf.
Im September wird eine Frauenmannschaft gegründet, sie beginnt mit dem Spielbetrieb in der Spielunion.

1976/1977: Männern und den Frauen gelingt der Aufstieg in die Bezirksliga

Die 1. Männermannschaft mit ihrem Trainer Rüdiger Borchardt und Co.-Trainer Peter Kannapee steigt ungeschlagen in die Bezirksliga auf, seinerzeit die höchste regionale Spielklasse.
Die Frauenmannschaft mit ihrem Trainer Heinz Wellner wird Erster in der Bezirksklasse und nimmt ab Herbst den Punktspielbetrieb in der Bezirksliga auf.

1978/1979: Neue Ziele – Aufbau des weiblichen Nachwuchsbereiches

Schon ein Jahr nach dem Aufstieg in die Bezirksliga nimmt die 1.Männermannschaft als Zweitplazierter an den Aufstiegsspielen zur DDR-Liga teil, muss jedoch die Überlegenheit des hohen Favoriten Lok Südost Magdeburg anerkennen.

Peter Kannapee und Rüdiger Borchardt erarbeiten im Jahre 1979 ein Konzept für die Entwicklung des weiblichen Bereiches innerhalb der BSG Aufbau. Es geht ihnen um den komplexen Aufbau des weiblichen Nachwuchshandballs, d.h. in Breite und Spitze. Sie suchen zuerst Verbündete in den Schulen, sie führen Sichtungen durch und werben öffentlich in der Presse. Unverhofft kommt noch Unterstützung durch die SG Dynamo-Ost.
Die dort Verantwortlichen, Dieter Mösch und Günter Weinkauf, haben sich entschieden, den eigenen weiblichen Bereich aufzulösen und an die BSG Aufbau zu übergeben. Zwei komplette Altersklassen und vereinzelte Mädchen aus anderen Altersklassen sowie der sehr engagierte Trainer Günter Ahrens werden Mitglied bei Aufbau. Damit gelingt es bereits im ersten Jahr, fünf spielfähige Nachwuchsmannschaften aufzustellen.

Es können einige weitere Sportfreunde als Trainer oder Schieds-und Kampfrichter gewonnen werden. Es sind dies als Trainer Werner Brügmann und Dieter Zabel, als Schiedsrichter Rüdiger Rump (DDR-Liga-Schiedsrichter), Edgar Bremer, Jürgen Loitz und Klaus Steinbrecher.

Rüdiger Rump kümmert sich jetzt und künftig um die Pressearbeit. Er veröffentlicht Berichte in der Schweriner Volkszeitung und in den Betriebszeitungen der Trägerbetriebe.

Horst Zepke, Hans-Gerd Ziefer, Peter Kannapee und Hans-Jürgen Schulze-Sturm wirken mit als Org.-Büro-Mitglieder bei der Vorbereitung und Durchführung des in Schwerin stattfindenden DHV-Länderturniers, was sie auch in den nächsten Jahren noch tun werden.

Ein Großteil der Abteilungsleitung des Jahres 1979. Von rechts: Hans-Jürgen Schulze-Sturm, Rüdiger Borchardt, Günter Ahrens, Peter Kannapee, Werner Brügmann, Günter Berg (BSG-Vorstandsmitglied)

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